28.01.2026

Der Krieg dauert an. Die Härte ist unerträglich. Stromausfälle und eisige Kälte beeinträchtigen das Leben der Menschen in der Ukraine. Viele sind ohne Heizung und Strom und leiden unter enormem psychischem Stress.
Kürzlich konnte ein Hilftransport zur Caritas nach Truskavets von Kassel aus fahren. Die Hilfe kommt an!
25. Januar 2026

Vor allem Rucksäcke, gut erhaltene größere Taschen und Schulranzen nehmen wir sehr gerne für die Ukrainehilfe.
Bei der Versorgung mit Lebensmitteln und Alltagshilfen sind Menschen in Not auch darauf angewiesen die Hilfsgüter oft über lange Strecke nach Hause tragen zu können.
Aus Städten im Osten des Landes wird berichtet, dass die Unterstützung der Bevölkerung auch mit Drohnen geschieht, die in gefährliche Quartiere und Straßen auf diesem Weg die Hilfe transportieren.
20. Januar 2026

Eingeladen waren wir zusammen mit allen, die sich bereits in den unterschiedlichsten Kontexten und Projekten für die Ukraine engagieren im Namen der Stadt Kassel.
Es sollte auch darum gehen die Partnerstadt Schytomyr mit einem Ideenworkshop in den Blick zu nehmen, das Engagement sichtbar zu machen, miteinander zu vernetzen und stärker zu bündeln. Viele waren gekommen und konnten von allerlei Plänen und Aktionen berichten.
15. Januar 2026

Schon in der Dunkelheit und gleich nach Feierabend konnten wir kürzlich einen Transport mit Hilfsgütern unterstützen, der in die Region Sumy unterwegs ist.
Malteserhelfer und Freunde waren rasch zur Stelle, damit die Winterhilfe zu den Menschen in Not gelangt.
Zerstört sind Energieanlagen und immer wieder werden Stromausfälle in der Ukraine durch Luftangriffe gemeldet.
Die russische Armee habe mit Raketen und Drohnen unter anderem gezielt Anlagen der ukrainischen Energie-Infrastruktur zerstört und beschädigt, damit Zivilisten bei Temperaturen von bis zu minus 20 Grad Celsius Strom, Heizung und Trinkwasser fehlten. Das erklärte kürzlich der Gesamtukrainische Rat der Kirchen und Religionsgemeinschaften. Es sei klar, „dass es sich hierbei um Akte des Staatsterrors der Russischen Föderation handelt, die auf einen Genozid am ukrainischen Volk abzielen“. Dem Religionsrat zufolge wurden in den vergangenen Tagen viele Wohnhäuser zerstört, Dutzende Zivilisten getötet und Hunderte verwundet.
Quelle: vaticannews.va