04. April 2026

Die stark gestiegenen Spritpreise belasten die humanitäre Hilfe. Hier im Land und auch in der Ukraine. Wir können nicht mit den Transporten ins „Homeoffice“ gehen sondern müssen die guten Sachspenden auf die Straße bringen und weiter Hilfsgüter schicken.
Die Not ist groß. Der heutige Freitag ist nach Zählung des ukrainischen Generalstabs der 1.500. Tag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine.
31. März 2026

Umzählbar die Wunden in einer Welt geschunden und gequält von Krieg, Terror und Gewalt. Menschen mißhandelt von Menschen in den Ländern der Erde. Ein Kreuz.
Vergeßt bitte nicht unser wichtiges Sachspendengesuch „Verbandmaterial“ und gerne auch kompakt im Erste-Hilfe-Kasten.
Es braucht die Pflegenden, die Hilfsbereiten.
Es braucht Ausbildung, Hilfen und das Material.
Das Verbandsmaterial nehmen wir auch aus abgelaufenen Verbandkästen und wenn es nur zu Übungszwecken ist!
PS: Auch am Ostersonntag ist von 12-14 Uhr die Spendenannahme geöffnet am Rothenberg (Marburger Str. 87, Kassel)
21. März 2026

Die Wege Eurer guten Sachspenden und die Verteilung der Hilfsgüter in der Ukraine kennen wir und mit dem Bürgerverein ВОЛОНТЕРИм РАЗОМ und der Caritas in Truskavets haben wir zuverlässige Partner und engagierte Freunde.
In einige Regionen im Osten sind unsere Spenden der letzten Transporte gelangt.
Eine Behinderteneinrichtung in Schytomyr, der Partnerstadt von Kassel konnte beliefert werden.
Dank und Gruß an Euch. Achtet auf gute Qualität der Spenden und unterstützt die Ukrainehilfe bitte weiterhin!
18. März 2026

Unser Kaplan Daniel Schier brachte kürzlich Dank und Grüße an die Malteser in Kassel und die Helfer am Kirchort Sankt Joseph aus der Bischofsstadt Fulda mit.
Er hatte die Informationen aus erster Hand über die aktuelle Lage in der Ukraine mitbekommen, die der ukrainisch griechisch-katholische Bischof von Buchach in der Westukraine, Demetrius Bohdan Hryhorak OSBM überbrachte.
„Jeder hier im Land ist von den Folgen des Krieges belastet, sehr viele traumatisiert“, berichtete Hryhorak. Sei es durch den Verlust eines Angehörigen oder durch Flucht. Etwa fünf Millionen Menschen seien vor den Angriffen in die westliche Ukraine geflüchtet. 90 Prozent der russischen Attacken gälten der zivilen Infrastruktur, so der Bischof. Nie habe man geglaubt, dass ein solch großer Krieg möglich sei, der bereits 2014 mit der Annexion der Krim durch Russland begonnen habe.
Ausdrücklich wurden die Malteser in Kassel genannt, wenn es um den Einsatz für die Menschen in Not im Bistum Fulda geht. Es engagieren sich der Caritasverband für die Diözese Fulda gemeinsam mit der Partner-Caritas im westukrainischen Iwano-Frankiwsk und Caritas International sowie die Malteser über ihren Auslandsdienst.